Gemischte Fonds oder auch Mischfonds setzen sich zusammen aus dem Aktien- und Rentenmarkt. Zum Beispiel gibt es die Standard – Mischfonds aus Aktien und Renten, Mischfonds mit Terminmarktelementen bestehend aus Aktien und Renten mit ausdrücklicher Nutzung der Möglichkeiten an den Termin- und Optionsbörsen.

Oder es gibt auch die Wandel- und Optionsanleihen – Fonds. Ein Anleger kann somit sowohl in Aktien als auch in festverzinsliche Wertpapiere investieren. Das bedeutet für das Fördermanagement einen wesentlich höheren Anlagespielraum. Je nach der aktuellen Markttendenz ist es durchaus möglich, das Fondsvermögen aktiv umzuschichten.
Das Internet bietet hierzu genug Möglichkeiten und auch Informationen, die man sich jederzeit holen kann, selbstverständlich auch bei einem persönlichen Berater. Allerdings auch zu sagen wäre, je nach Börsenverfassung kann der Fondsmanager eines gemischten Fonds in einer Phase zum Beispiel fallender Kurse den Anteil an festverzinslichen Wertpapieren erhöhen und dann am Tiefpunkt den Aktienteil zu günstigen Kursen aufzustocken.

Durch die Mischung aus Aktien, festverzinslichen Wertpapieren sowie Optionen und anderen Derivaten kann ein Manager eines Mischfonds eine optimale Risikostreuung zwischen den einzelnen Anlageformen der Investmentfonds erreichen und auch viel flexibler auf Änderungen reagieren. Gemischte Fonds sind eigentlich der ursprüngliche Charakter eines Investmentfonds, da Fondsmanager in viele verschiedene Anlageformen investieren ohne an bestimmte Branchen, Regionen oder auch Wertpapierarten gebunden zu sein.

Dieser Artikel wurde verfasst von: M. Stein
mail to: m.stein(et)trendmile.com